Der BVRA

Unsere Ziele

Wir sind die Lobby der Konsumenten.

Anerkennung der Tobacco Harm Reduction

In der öffentlichen Diskussion um die E-Zigarette gibt es viele Protagonisten. Gesundheitsorganisationen, Lobbyisten und Politiker. Wir fordern die Anerkennung der Tobacco Harm Reduction auf Basis der wissenschaftlichen Evidenz. Jenseits moralischer oder politischer Motive.

Information der Öffentlichkeit

Es findet eine Desinformation der Öffentlichkeit statt. Medien werden von Lobbyisten, und Politiker von parteipolitischen Entscheidungen beeinflusst. Nur mit den nötigen Informationen ist es Raucherinnen und Rauchern möglich, eine selbstbestimmte Entscheidung zu treffen.

Eine eigene Stimme entwickeln

Vertretern des Handels und der Industrie werden eigene Motive unterstellt. Bisher haben die Konsumenten es aber nicht geschafft, eine eigene politische Stimme zu entwickeln. Wir wollen das ändern. Wir wollen unsere Stimme erheben. Und wir meinen es ernst.

Information der Entscheidungsträger

Viele Politiker, aber auch viele Mediziner, sind nur unzureichend über das Potenzial der Tobacco Harm Reduction informiert. Das möchten wir als glaubwürdige Interessensvertretung ändern. Ehrlich, transparent und unabhängig.

Unsere Geschichte

Am Vorabend der Messe Hall of Vape trafen sich im November 2019 einige Enthusiasten in Hamburg. Zu dem informellen Treffen hatte der Wissenschaftsjournalist Dietmar Jazbinsek eingeladen.

Mit dabei waren Content Creator aus dem Dampfer Bereich, Vertreter der IG-ED und des BfTG und Inhaber eines Vape Shops aus Berlin. Es sollte um nichts weniger gehen, als die Darstellung der E-Zigarette in der Öffentlichkeit. Denn die verzerrte und häufig unwahre Berichterstattung zu angeblichen Toten durch E-Zigaretten aus den USA hatte nicht nur zu einer Krise des Marktes geführt. Sondern auch zur falschen Wahrnehmung in der Politik und noch strengeren Regulierungen.

Bei jedem Tagesordnungspunkt kam man jedoch zu dem immer gleichen Ergebnis: Die E-Zigarette hat keine gemeinsame Stimme. Politik und Medien haben keinen unabhängigen Ansprechpartner. Den Händlerverbänden werden konsequent Eigeninteressen unterstellt, die Eigeninteressen der Gesundheitslobby werden konsequent ignoriert. Der Desinformation der Öffentlichkeit kann nur mit einer gemeinsamen, seriösen und unabhängigen Stimme entgegengetreten werden. So beschloss man, die Gründung eines Konsumentenverbandes zu wagen.

Daraus entstand eine Gruppe von über 20 Engagierten, die helfen wollten, etwas auf die Beine zu stellen. Nach vielen Hürden, Verzögerungen durch die Corona Pandemie und viel Arbeit wurde der Bundesverband letzten Endes im Mai 2020 gegründet, im November gerichtlich eingetragen und konnte seine Arbeit aufnehmen.

Der Vorstand

Dem Vorstand steht ein Kontrollgremium zur Seite.
Erfahren Sie hier mehr über den Aufbau des Bundesverbandes.

Simon Bauer

geschäftsführender Vorsitzender

Thomas Frohnert

Vorsitzender

Markus Ense

Kassenwart

Zur vollen Auflösung klicken (PDF)

Die Struktur des BVRA e. V.

Der Bundesverband Rauchfreie Alternative wird vom Vorstand geleitet.
Dem steht ein Beirat aus fünf Mitgliedern zur Seite. Dieser kann bei Uneinigkeit vom Vorstand angerufen werden. Bei Ausgaben über 10.000 Euro muss er befragt werden. Die Entscheidung des Beirates ist bindend.

Unsere aktuelle Satzung findet ihr hier…
Die Gründungsmitglieder und die Mitglieder des Beirates findet Ihr hier…

Mitgliederverteilung BVRA

Mitglieder des BVRA

Als Bundesverband sind alle Mitglieder natürlich auch auf fast alle Bundesländer verteilt. Lediglich in Sachsen können wir noch kein Mitglied verzeichnen. Insgesamt ist der Osten der Republik bei uns etwas unterrepräsentiert und spiegelt sehr wahrscheinlich nicht die reale Verteilung der Dampfer wieder. Dafür gibt es vier Ballungsräume, in denen sich die Anzahl der Mitglieder häuft: das Ruhrgebiet in NRW, die Grenzregion RLP zu Hessen, die Großräume Stuttgart und Berlin.

(Stand: Anfang Juni 2021, 448 Mitglieder)